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Allgäuer Zeitung

Freitag, 18. August 2017
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
26.10.2011

Der November ist der „Totenmonat“

Oberallgäu (ej).
Seit vielen Jahrzehnten ist es in der katholischen Kirche üblich, an Allerheiligen der Toten zu gedenken.

Die Christen schmücken die Gräber und stellen Lichter auf. Nach der Kirche beten die Gläubigen an den Gräbern der Verstorbenen. Das Grab ist nicht nur allein als Beisetzungsort und Ruhestätte eines Menschen zu sehen, sondern vielmehr als Ort des Gedenkens, der Zwiesprache, des Erinnerns und des Bewältigens. Das ist der Ort, wo die Verstorbenen dem Herzen nah – jedoch dem Auge fern sind. Blumen sind dabei ein Zeichen der Zuneigung und Liebe; sie geben Trost und dienen als Ersatz, wenn Worte fehlen. Am 19. November wird der Volkstrauertag zum Gedächtnis der Toten beider Weltkriege begangen und am letzten Sonntag des Kirchenjahres feiern die evangelischen Christen – sozusagen als Gegenstück zu Allerseelen, den Ewigkeitssonntag (früher Totensonntag).
Foto: Eva-Maria Jansen

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