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Allgäuer Zeitung

Sonntag, 22. Oktober 2017
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
12.03.2013

Starker Genuss –
lange Tradition

Oberallgäu (ej).
Während der Fastenzeit steht das Bockbier im Mittelpunkt, ein leicht dunkles, vollmundiges Bier mit einem kräftigen Malzgeschmack. Auch im Oberallgäu wird dieser Tradition auf vielerlei Veranstaltungen gefrönt.

Dabei ist die Auswahl riesengroß: In kaum einer Region ist die Brauereiendichte so groß wie hier im Oberallgäu. Sie alle können auf eine lange Familientradition zurückblicken.
Nach der bekanntesten Überlieferung wurde schon 1351 in Einbeck bei Hannover ein kräftiges Bier gebraut, das wegen seiner hervorragenden Qualität bis nach Bayern exportiert wurde. Doch nicht nur weltliche Braumeister verstanden sich auf die Kunst, ein starkes und wohlschmeckendes Bier zu brauen. Auch die Mönche in den Klöstern Süddeutschlands wussten, wie sie ihre täglichen Mahlzeiten durch flüssige Nahrung aufbessern konnten. Das kam ihnen vor allem in der ­Fastenzeit zugute, wenn die ­ohnehin schon schmale Kost noch spärlicher wurde. Denn „Flüssiges bricht Fasten nicht”. Das schmackhafte, kräftige und dank seiner Inhaltsstoffe auch gesunde Bockbier half, die mageren Wochen zu überstehen und tröstete über den knurrenden Magen hinweg. Unter „Stammwürze” versteht man dabei den Anteil an gelösten Stoffen im Biersud, bevor er vergoren wird, wie Eiweiße, Vitamine, Mineralien, Aromastoffe oder Malzzucker. Bei den Bockbieren liegt die Stammwürze bei mindestens 18 Prozent und der Alkohol bei mehr als 7,5 Prozent. Außerdem: Es hat auch mehr Kalorien als ein „normales” Vollbier.

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