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Allgäuer Zeitung

Mittwoch, 24. Mai 2017
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
04.03.2014

Auf die Krapfen folgt der Karpfen

Oberallgäu (kv).
Am heutigen Aschermittwoch hat es sich ausgeschunkelt und ausgefeiert – der Fasching ist vorüber und im kirchlichen Kalender beginnt die Fastenzeit.

Die vierzigtägige Buß- und Fastenzeit bereitet Christen auf die Feier der Auferstehung Christi am Ostersonntag vor. Als äußeres Zeichen für den Fastenbeginn lassen sich die Katholiken am Aschermittwoch Aschenkreuze auf die Stirn zeichnen. Dazu werden die Worte gesprochen: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ So steht das Aschenkreuz für die erneuerte Bereitschaft, das Leben nach christlichen Maßstäben auszurichten und Zuversicht aus der Botschaft von der Auferstehung über das irdische Leben hinaus zu gewinnen.

Fastengerichte

Seinen Namen erhielt der Aschermittwoch von einem Brauch der alten Kirche: Zu Beginn der Fastenzeit legten Gläubige, die für eine schwere Schuld büßen mussten, ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Die Asche war Zeichen für die menschliche Vergänglichkeit und Symbol für Buße.
Während der Fastenzeit verzichten Gläubige oft auf Fleisch. Deshalb finden sich in dieser Zeit viele Fischgerichte oder vegetarische Speisen auf dem Speiseplan, wie zum Beispiel die beliebten Kässpatzen. Die wenigsten wollen allerdings 40 Tage ohne Fleisch und Wurst verbringen. Daher beschränken sich viele darauf, an den beiden strengsten Fastentagen,
Aschermittwoch und Karfreitag, auf Fleisch und Wurst zu verzichten.
Foto: G. Jansen/Alpe Dornach

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