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Allgäuer Zeitung

Mittwoch, 16. August 2017
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
17.11.2015

Totensonntag am 22. November

Oberallgäu (ex).
Am 22. November ist Totensonntag. Diesen auch „Ewigkeitssonntag“ genannten Gedenk- und Trauertag widmen viele Menschen der Erinnerung an ihre Verstorbenen und schmücken die Gräber zu deren Gedenken mit kunstvollen Gestecken (dazu auch auf Seite 7). Aber nicht nur Christen fragen sich am ­Totensonntag: Was kommt nach dem Tod? Was bleibt eigentlich, wenn ich nicht mehr da bin?

Immer mehr Menschen möchten eigene Werte weitergeben, etwas Bleibendes schaffen, auch über den Tod hinaus. Eine Möglichkeit: Im Testament eine gemeinnützige Organisation unterstützen, die die Anliegen verfolgt, die einem selbst im Leben wichtig waren. Dafür haben sich Menschen wie Sabina Zaler oder die Eheleute Ludwig entschieden: Die eine schenkt mit ihrem Testament Kindern ein sicheres Zuhause, die anderen sorgen darin für den Schutz der Umwelt.
Frau Zaler verstarb im März 2012. In ihrem Testament verfügte sie den Neubau eines SOS-Familienhauses. Es wird ein sicheres Zuhause für bis zu zehn Mädchen und Buben.
„Wir leben sehr gut“, sagen zum Beispiel Hartmut Ludwig und seine Frau Edeltraut Rappold-Ludwig, beide Ende 60. Mit ihrem Erbe wollen sie etwas davon zurückgeben.
Fortsetzung auf Seite 3.

>> Am Totensonntag gedenken viele Menschen ihren Verstorbenen:
Sie bringen Blumen oder Gestecke an deren Gräber. Foto: TextNetz
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