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Allgäuer Zeitung

Freitag, 28. April 2017
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
11.10.2016

Gedanken zum Kirchweihfest

Oberallgäu (ex).
Am Kirchweihfest (am 3. Sonntag im Oktober) feiern die katholischen und evangelischen Gemeinden den Jahrestag der Weihe ihres Gotteshauses. In vielen katholischen Pfarreien wird dieser Tag auch am Patrozinium, am „Namenstag“ der Kirche begangen.

Es ist der Tag der Gemeinde im Kirchenjahr. Denn mit Kirche ist nicht nur der Bau des Hauses gemeint, sondern die ganze Gemeinschaft der Gläubigen. Das Gotteshaus ist also ein Symbol für die Gemeinde, in deren Mitte Jesus Christus gegenwärtig ist. So heißt es in einem Gebet zu Kirchweih: „Denn du erbaust dir einen Tempel aus lebendigen Steinen.“ Und in einem Lied singen wir: „Gott baut ein Haus, das lebt, aus lauter bunten Steinen, aus großen und aus kleinen, eins das lebendig ist.“
Die Bauern freuen sich besonders auf die Kirchweih, denn dann wird nicht nur gefeiert, sondern auch die Arbeit auf den Feldern ist getan. Im Brauchtum ist Kirchweih die Zeit um in der Gemeinschaft „Danke“ zu sagen. Traditionell wird zur Kirchweih entweder Ente oder Gans gegessen. Die heimische Gastronomie hat sich bestens darauf vorbereitet.

Vor 350 Jahren wurde der Grundstein zur Loreto-Kapelle in Bühl am Alpsee gelegt. Das feierten im Juni rund 350 Gläubige mit einem Festgottesdienst. Kapelle und Gnadenbild wurden dem italienischen Wallfahrtsort Loreto nachempfunden. Foto: Günter Jansen
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